Inhalte
Umfrage
Glossare
Glossarsuche
RSS-Feeds
Startseite: News
So werden Sie mit Service die Nummer 1
Guter Service muss nicht teuer sein. Entscheidend ist, dass er bei den Kunden ankommt. Und gerade im Einzelhandel gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich positiv von den Mitbewerbern abzuheben und zum Kundenmagnet zu werden.
» weiterlesen
Abmahnungen im Onlinehandel - die häufigsten Stolperfallen
Gewerbliche Verkäufer im eCommerce stehen als Betreiber eines Online-Shops oder Anbieter auf Online-Marktplätzen, wie eBay, amazon & Co. regelmäßig im Wettbewerb mit anderen Anbietern. Mittlerweile ist das gegenseitige Abmahnen unter Wettbewerbern zu einer beliebten Sportart geworden. Hier die wichtigsten Punkte, wie Sie sich vor Abmahnungen schützten können.
» weiterlesen
Blogs spielen in Online-Shops keine Rolle
Weblogs fristen in Online-Shops bisweilen ein Schattendasein: Obwohl fast die Hälfte aller Befragten angibt, mindestens einen Online-Shop zu kennen, der Weblogs anbietet, hält sie nur ein Viertel für erforderlich. Im Gegensatz dazu ist für neun von zehn Käufern der direkte Kontakt zu Kundenberatern, beispielsweise über E-Mail, besonders wichtig. Zudem spielen Kundenbewertungen in Online-Shops mit knapp 80 Prozent eine entscheidende Rolle. Dies sind die Ergebnisse der Trendumfrage "Vernetzte Kunden - Wie Web 2.0 das Online-Shopping verändert" der novomind AG in Zusammenarbeit mit wiwo.de und handelsblatt.com.
» weiterlesen
Kritikgespräche konstruktiv führen
Einem Kritikgespräch geht immer ein unerfreulicher Anlass voraus: Meist ist einem Mitarbeiter ein schwer wiegender Fehler, vielleicht sogar eine ganze Kette von Patzern unterlaufen, die sich dann summieren und zu negativen Folgeeffekten führen; oder es hat ein Fehlverhalten gegeben, das Sie als Führungskraft nicht dulden können.
Ein Bericht von Stéphane Etrillard.
» weiterlesen
Mobbing im Unternehmen – was tun?
Der Begriff Mobbing versucht eine eskalierte und schwer einzudämmende Konfliktsituation am Arbeitsplatz zwischen Kollegen und/oder zwischen Arbeitnehmern und Vorgesetzten zu beschreiben. Die Begrifflichkeit ist dem amerikanischen Sprachgebrauch entnommen.
Ein Bericht von Markus W. Laumann.
» weiterlesen
Die Freiheit nutzen – an Souveränität gewinnen
Angst kennt jeder. Besonders schlimm ist Angst, wenn sie uns in unserer persönlichen Freiheit beeinflusst. Jemand, der Angst hat, kann nicht frei sprechen und schon gar nicht frei denken. Bestimmte Bahnen im Gehirn sind blockiert, an Kreativität, Optimismus und Zuversicht ist nicht zu denken.
Ein Bericht Nikolaus B. Enkelmann
» weiterlesen
Verkauf - Der Konkurrenz voraus
Sie erhalten die schriftliche Anfrage eines Interessenten – ein alltäglicher Vorgang. Bevor Sie antworten, machen Sie sich bewusst, dass jetzt auch mehrere Konkurrenten Angebote verschicken. Dies bedeutet: Ihre Reaktion muss sich von den anderen abheben.
» weiterlesen
Wachstum verlagert sich in die Nischen
Jahrzehntelang haben Marketingfachleute die „Block-Buster-Strategie“ gepredigt: Ein Fünftel des Sortiments muss vier Fünftel des Umsatzes erzielen. Damit ist Schluss, das Wachstum verlagert sich zusehends in die Nischen. Was es jetzt zum Überleben braucht, erklärten renommierte Experten Ende März an der „3rd European Consumer Trend Conference“ des Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon bei Zürich.
Ein Bericht von Tobias Gremaud und Alain Egli, GDI.
» weiterlesen
Die neue Rolle der Zukunftsunternehmen
Es gibt immer mehr Unternehmen, die außer professionellem Know-how nichts besitzen. Nur mit ihrem Wissen verdienen sie oft mehr als produzierende Firmen, die einen hohen Kostenfaktor haben. Diese neue Spezies von Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, zu vermarkten und zu vernetzen – sie vermittelt Zugriff, die Nutzung von Kundenkontakten.
Ein Bericht von Andreas Nawrocki.
» weiterlesen
Umwandlung von Verbindlichkeiten in Eigenkapital
Nahezu ohne Aufwand können mittelständische Unternehmen ihre Bilanzstruktur optimieren und gleichzeitig die Liquidität schonen, indem sie Verbindlichkeiten in Eigenkapital umwandeln. Dazu eignet sich insbesondere die Umwidmung der Verbindlichkeiten in Mezzanine-Kapital im Rahmen eines so genannten Debt-Equity-Swaps. Das Mezzanine-Kapital – meist Genusskapital beziehungsweise stille Beteiligungen – kann dann bei entsprechender Ausgestaltung der Beteiligungsbedingungen in der Bilanz als Eigenkapital ausgewiesen werden und erhöht so die Eigenkapitalquote bei gleichzeitiger Verminderung der Summe der Verbindlichkeiten. Die Bonität und das Rating des Unternehmens werden verbessert und die Aufnahme weiteren Kapitals erleichtert.
» weiterlesen
![zentrada.magazin [Logo] zentrada.magazin](http://www.zentradamagazin.de/images/logoZM.gif)
![[Titel] Zentralmarkt](http://images.schimmelmedia.de/zentralmarkt/zm_titelbild.jpg)

