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Europäischer Onlinehandel: Wo steht der deutsche Onlinehandel im internationalen Vergleich?

16. Sep 2011 | Märkte + Macher

Am 27. und 28. Oktober trifft sich in Berlin die internationale E-Commerce-Branche um über die aktuellen Trends und Entwicklungen zu diskutieren.

Die neuen Chancen und Potenziale im europäischen und weltweiten Onlinehandel stehen im Mittelpunkt des 3. Europäischen Online-Handelskongresses, den die Conference Group gemeinsam mit den führenden Branchenzeitschriften für Handel in Deutschland und Europa – Lebensmittel Zeitung, Textilwirtschaft, Der Handel, HORIZONT und dem Medienpartner zentrada am 27. und 28. Oktober 2011 in Berlin veranstaltet.
Unter dem Motto „The New Global E-Commerce – Wo steht der deutsche Onlinehandel?“ werden über 80 nationale und internationale Online-Handelsexperten beim Kongress in Berlin die zentralen Themen zur Zukunft der Branche diskutieren:
• Wird der neue globale E-Commerce den Onlinehandel weltweit zum wettbewerbsintensivsten Markt überhaupt machen?
• Was sind die Keytrends im europäischen und weltweiten Onlinehandel 2011/2012 – Und wo steht der deutsche Onlinehandel?
• Wer sind die Top-10-Onlinehändler weltweit und welche Konzepte fahrensie aktuell?
• Was sind erfolgreiche Strategien für Händler, aber auch Hersteller beim Eintritt in ausländische Onlinemärkte?
• Welche Internationalisierungsstrategien nutzen die globalen Player im Onlinegeschäft?
• Wie können Standards geschaffen werden, die die vorhandenen Barrieren im grenzüberschreitenden Handel abbauen?
• Wo bieten sich Allianzen und Partnerschaften an, um die zukünftigen Marktpotenziale effizient zu nutzen?
Im Wettbewerb mit dem stark wachsenden asiatischen – chinesischen, japanischen oder auch indischen – Onlinehändlern sowie den extrem dynamischen amerikanischen Power-Retailern im Netz müssen deutsche Händler neue Lösungen entwickeln, um in den globalen Onlinemärkten von morgen wettbewerbsfähig zu werden. Vor allem der stationäre deutsche Handel hat dabei im Vergleich mit seinen internationalen Wettbewerbern noch ein gewaltiges Entwicklungspotenzial.
Während Next, TopShop oder andere stationäre Modehändler in UK schon über 30 % ihrer Umsätze im Netz erzielen, bewegen sich die Zahlen deutscher Händler häufig noch im einstelligen Prozent-, wenn nicht sogar Promillebereich. Stationäre Händler in Deutschland hinken in puncto Onlineverkäufe und Multichannel-Expertise derzeit ihrer internationalen Konkurrenz noch weit hinterher.
Veranstalter ist die Conference-Group.

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