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Flugspaß mit dem Minihelikopter „HG‘le“

09. Mai 2007 | Märkte + Macher

„Ferngesteuerte Minihubschrauber liegen voll im Trend“, berichtet Gernot Steenblock, Marketingmitarbeiter beim Aichstettener Großhändler für RC-Modellbau „JAMARA Modelltechnik“. Zwar stehe die Erstauslieferung der ultraleichten Helikopter noch aus, die „Vorbestellungen haben allerdings unsere kühnsten Erwartungen übertroffen“, so Steenblock.

Klein, aber oho – der Minihelikopter ist federleicht und steckt auch Bruchlandungen locker weg
Klein, aber oho – der Minihelikopter ist federleicht und steckt auch Bruchlandungen locker weg

Und damit der Hubschrauber im Maßstab 1:38 in die Luft gehen kann, braucht es nicht allzu viel. Das kaum handgroße Fluggerät, das den Namen „HG‘le“ trägt, wird in Fertigmontage geliefert und enthält neben dem Ladegerät auch eine Fernsteuerung, die mit acht AA-Batterien (1,5 Volt) funktionsfähig ist. „Bis zu zehn Minuten Flugzeit bietet dieser Hubschrauber nach dem Ladevorgang an der Fernbedienung – unabhängig vom Stromnetz. Seine robuste Bauweise und das geringe Gewicht machen die kleinste, originalgetreue, flugfähige „Hughes 300“ der Welt zu einem äußerst robusten Fluggerät“, so Gernot Steenblock, der auch erklärt, warum der Miniheli „HG‘le“ heißt. „Der Name ist abgeleitet vom Original der Hughs HG-300. Da der Hubschrauber so klein ist, haben wir das ganze mit der schwäbischen Verkleinerungsform „´le“ versehen“.
Damit der Heli nicht vom Winde verweht wird, eignet sich sein Einsatz vor allem in den eigenen vier Wänden oder auch bei einer kleinen Pause im Büro – natürlich vorausgesetzt, der Chef hat nichts dagegen ...
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 39,90 Euro. 

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