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Wäschefilialist Soleil Sucré startet in Deutschland

14. Feb 2007 | Märkte + Macher

Der französische Wäschefilialist Soleil Sucré steht vor dem Start in Deutschland. Die Eröffnung eines ersten Geschäfts ist spätestens Anfang April in der Ehrenstraße in Köln geplant. Das 54m² große Geschäft wird von einem deutschen Franchise-Partner geführt. „Wir haben in mehreren Städten gesucht, dieser Standort war der beste“, erklärt Caroline Doron, Entwicklungschefin von Soleil Sucré in Paris.

Das 2004 lancierte Konzept bietet Dessous, Nachtwäsche, Bademode, Herrenwäsche und seit neustem Accessoires (Schmuck) zu kleinen Preisen. Ein Set kostet 25 bis 30 Euro. Die 15- bis 25-jährige Klientel gibt im Schnitt 33 Euro pro Einkauf aus und kommt häufig – die Modelle hängen selten länger als 14 Tage im Laden. Der monatliche Umsatz pro Quadratmeter liegt zwischen 600 und 800 Euro, erklärt das Unternehmen. Soleil Sucré verfügt derzeit über ein Geschäftsnetz von 50 Läden in Frankreich und fünf in Belgien, der Schweiz, dem Libanon und in Marokko. Firmengründer Dan und Elisa Suissa wollen es in den nächsten drei Jahren auf 200 Läden bringen. Zur Zeit eröffnet fast wöchentlich ein neues Geschäft. In Deutschland sieht Suissa viel Potenzial. „Deutsche wissen ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu schätzen, und unseres ist exzellent.“ Die Kollektion mit 800 Modellen pro Jahr wird von einem chinesischen Joint Venture-Partner hergestellt.
 

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